E-Mail bestätigen
E-Mail-Alarme gehen an alle bestätigten Adressen deines Kontos. Die Adresse, mit der du dich anmeldest, ist schon bestätigt; für sie musst du nichts tun.
Eine weitere Adresse hinzufügen
Abschnitt betitelt „Eine weitere Adresse hinzufügen“-
Trag unter Benachrichtigungen bei E-Mail die Adresse ein und klick auf Hinzufügen.

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Öffne die Bestätigungsmail im Postfach dieser Adresse und klick auf den Link. Er gilt 24 Stunden.
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Klick auf der Seite, die sich öffnet, auf Adresse bestätigen.

Erst danach gehen Alarme auch dorthin. Kam keine Mail, hilft Erneut senden; höchstens drei Bestätigungsmails pro Adresse und Tag, damit niemand über Bellchain fremde Postfächer füllt.
So sehen Alarm-Mails aus
Abschnitt betitelt „So sehen Alarm-Mails aus“- Absender: Bellchain, alerts@notify.bellchain.app. Landet die erste Mail im Spam, markier sie als „Kein Spam“.
- Betreff: standardmäßig der Name der Chain, im Baustein E-Mail frei wählbar mit Platzhaltern wie
{{kette}}. - Inhalt: die Nachricht und die Werte zum Zeitpunkt des Alarms.
- Knöpfe: „Chain öffnen“, „Quittieren“ und „4 h stummschalten“.
Bei vielen Alarmen kurz hintereinander geht die erste Mail sofort raus, weitere innerhalb von 10 Minuten kommen gesammelt in einer Mail, etwa „5 Alarme von Bellchain“.
Abbestellen und stummschalten
Abschnitt betitelt „Abbestellen und stummschalten“- Abbestellen: Jede Alarm-Mail hat unten einen Link „E-Mail-Alarme abbestellen“; viele Mailprogramme zeigen dafür auch einen eigenen Knopf. Danach gehen keine Alarme mehr an diese Adresse, Push und Telegram laufen weiter. Unter „Benachrichtigungen“ meldest du sie mit Wieder anmelden neu an.
- Stummschalten: „4 h stummschalten“ in der Mail schaltet nur diese Chain für 4 Stunden stumm.
- Entfernen: Der Papierkorb neben einer Adresse entfernt sie.
Links aus Mails handeln erst nach einem Klick auf der Seite, die sich öffnet. So lösen Virenscanner, die Links vorab prüfen, nichts aus.
Adressen, die nicht zustellbar sind oder Mails als Spam melden, sperrt Bellchain für den Versand. Sie stehen dann als „gesperrt (unzustellbar)“ in der Liste.